Die Grundrente ist das beste Konjunkturpaket für unsere regionale Wirtschaft.

Der Deutsche Bundestag hat in einer ersten Lesung über die Grundrente diskutiert. Der Vorsitzende der CDA Solingen, Klaus Peter Watzlawek, fordert nun eine schnelle Umsetzung: „Die Grundrente sind wir den Menschen schuldig, die lange und hart geschuftet haben. Deshalb stört uns die Debatte um die Finanzierung der Grundrente gewaltig. Da wird so getan, als könnten wir uns die 1,3 Milliarden Euro für die Grundrente nicht leisten. Dabei ist die Grundrente das beste Konjunkturpaket für unsere regionale Wirtschaft.“

Weiter sagt Watzlawek : „Es ist doch klar, dass Menschen mit kleinen Einkommen ihr Geld direkt ausgeben und zwar lokal. Die werden das Geld nicht auf ihrem Konto horten und auch keine Reisen ins Ausland machen. Im Gegenteil, das sind 1,3 Milliarden Euro, die direkt in unseren Einzelhandel und die Gastronomie fließen. Ganz anders würde das übrigens bei der vollen Abschaffung des Soli aussehen. Da freut sich vor allem die wohlhabende Oberschicht drüber und die legt das Geld aufs Depot. Ich gönne es  jedem, aber seien wir doch ehrlich, den Soli abzuschaffen und die Grundrente in Frage zu stellen, da muss sich doch jeder, der von Wirtschaft Ahnung hat, an den Kopf greifen.“

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem auf Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit.

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CDA Solingen- Null-Toleranz gegenüber Schlachthofbetreibern


Die Corona-Pandemie offenbart die unhaltbaren Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie. Der Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Karl-Josef Laumann, hat den Betreibern nun den Kampf angesagt. Seine Geduld mit der Fleischindustrie ist schon länger am Ende.


Der Vorsitzende der CDA Solingen, Klaus Peter Watzlawek, schließt sich dem an: „Wir müssen jetzt den Sumpf in der Fleischindustrie austrocknen. Es kann nicht angehen, dass Gastarbeiter aus Rumänien oder Bulgarien in Deutschland derart ausgebeutet werden. Wenn festangestellte Mitarbeiter nur noch in den Randbereichen der Betriebe tätig sind, ist etwas faul. Das wäre so, als wenn VW keine eigenen Autos mehr bauen würde, sondern sich nur noch um die Logistik kümmert. Arbeit in Schlachthöfen darf es nur noch im Rahmen einer Festanstellung geben. Dafür wird sich die CDA einsetzen.“


Weiter sagte Watzlawek: „Wir fordern einen schnellen Beschluss des Corona-Kabinetts am kommenden Montag. Die Landkreise der Schlachthofbetreiber werden aktuell in Geiselhaft genommen. Weil die Fleischindustrie den Arbeitsschutz mit Füßen tritt, müssen die Anwohner und die lokale Wirtschaft auf weitere Lockerungen warten. Für die kriminellen Schlachthofbetreiber darf es keine Toleranz mehr geben.“
Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich

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